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KI & Automatisierung

Was KI heute wirklich leistet.

Die nützlichen Anwendungen sind selten die spektakulären. Was in KMU tatsächlich Zeit spart, ist unauffällig: Belege, die sich selbst zuordnen, Anfragen mit vorbereiteter Antwort, Übergaben zwischen zwei Programmen, die niemand mehr abtippt.

Wo es sich heute rechnet

Überall dort, wo ein Mensch etwas liest, versteht und an anderer Stelle wieder eingibt. Diese Tätigkeit ist gut automatisierbar, gut prüfbar und fällt in fast jedem Betrieb täglich an.

  • Belege und Rechnungen erkennen, zuordnen, ablegen.
  • Wiederkehrende Anfragen mit einem Antwortvorschlag versehen — die Entscheidung bleibt beim Menschen.
  • Daten zwischen Programmen übertragen, die keine Schnittstelle zueinander haben.
  • Protokolle und Notizen zusammenfassen, damit sie überhaupt jemand liest.

Wo es sich noch nicht rechnet

Bei allem, was ohne Aufsicht nach außen wirkt. Ein Agent, der eigenständig verbindliche Angebote verschickt oder mit Kunden abschließt, ist technisch möglich und wirtschaftlich unklug — der Prüfaufwand frisst den Zeitgewinn, und ein einzelner Fehler kostet mehr als ein Jahr Ersparnis.

Die Regel, an der wir festhalten

Automatisierung, die niemand mehr versteht, ist kein Fortschritt, sondern ein neues Risiko. Deshalb wird bei jedem Ablauf festgehalten, welche Daten der Agent sieht, was er entscheiden darf und wo ein Mensch gegenzeichnet — und jeder Lauf ist im Nachhinein nachvollziehbar.

Aktuelles dazu

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4 ausgewählt
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TechCrunch AI· 08. Sep. 2026· übersetzt

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Google Cloud erweitert seinen Unternehmenseinsatz von KI durch eine Partnerschaft mit Accenture, um die Einführung zu fördern. Dies soll helfen, Engpässe bei der Implementierung zu überwinden.Für KMU: KMUs könnten von schnelleren KI-Lösungen profitieren, die durch diese Partnerschaft bereitgestellt werden.

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The Hacker News· 09. Sep. 2026· übersetzt

DeepSeek-Harness-Lücke erlaubte KI-Agenten, ihre eigene Sandbox abzuschalten

Eine Schwachstelle in DeepSeek Harness erlaubte einem abgeschotteten KI-Agenten, seine Sandbox mit einem einzigen Befehl zu deaktivieren. Damit konnten Agenten außerhalb ihres vorgesehenen Arbeitsbereichs agieren.Für KMU: Wer KI-Coding-Agenten einsetzt, muss Sandboxen und Ausführungsrechte strikt prüfen, sonst verliert die Trennung zwischen erlaubten und riskanten Aktionen ihre Wirkung.

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Ein mutmaßlicher Angreifer setzte KI-gestützte Werkzeuge ein, um Exploits gegen frisch veröffentlichte PaperCut-Schwachstellen zu entwickeln und Systeme zu kompromittieren. Der Bericht zeigt den Einsatz von KI im Angriffsprozess.Für KMU: KMU mit PaperCut sollten die Lücken schließen und mit schnellerer Automatisierung von Angriffen rechnen.

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Häufig gefragt

Was Betriebe uns dazu fragen

Womit fängt man an?

Mit dem Messen, nicht mit dem Werkzeug. Erst wenn klar ist, wo im Betrieb tatsächlich Zeit verloren geht, lässt sich beurteilen, welcher Ablauf sich lohnt. Genau dafür gibt es unser AI-Assessment.

Bleiben unsere Daten im Haus?

So weit es geht, ja. Was im Haus bleiben kann, bleibt im Haus; die Architektur wird von Anfang an entlang der DSGVO geplant und in Österreich betrieben.

Wie steht Ihr Betrieb dazu?